C&C Alarmstufe Rot 2 | Komplettlösung Sowjets

 

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Der sowjetische Feldzug

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Operation 1: Morgenröte

Ziel 1: Zerstöre das Pentagon.

Spieldauer: 25 Minuten

Euer Bauhof stellt sich nach der Ankunft von selber auf und schon könnt ihr loslegen mit dem Gebäude bauen. Nach einem Kraftwerk folgt die Raffinerie und dann die Kaserne.
Einen Grossteil eures Startkapitals investiert ihr in Rekruten, denn nur in grosser Anzahl sind diese sehr billigen Einheiten effektiv genug, um es mit dem Gegner aufnehmen zu können. Mit einem solchen Trupp geht“s alsbald Richtung Nordwesten, wo eine kleine alliierte Basis auf euch wartet. Zerstört nur die G.I.s, die Kaserne überlasst ihr eurem Ingenieur. Endlich könnt ihr G.I.s trainieren, die gegenüber den Rekruten einige Vorteile haben!
Ein weiterer Ingenieur muss die kaputte Brücke reparieren. Dazu schickt ihr ihn einfach in die Reparatur-Hütte vor der Brücke. Ist der Übergang wieder intakt, geht ihr mit einigen Rekruten und G.I.s über, wo ihr eine weitere kleine, aber bereits besser verteidigte alliierte Basis antrefft.
Kurz vor der feindlichen Basis befindet sich beiderseits der Strasse je ein Gebäude, in das ihr eure Rekruten und G.I.s schickt. Sie können nun selbständig aus sicherer Entfernung die Verteidigungsanlagen der Alliierten ins Korn nehmen.
Ist der Eingang zum gegnerischen Stützpunkt frei, könnt ihr ihn ein wenig plündern. Bauhof, Raffinerie und Kaserne sind in euren Händen doch viel, viel besser aufgehoben als in jenen der Alliierten. Auch in den Technologie-Flughafen solltet ihr einen Ingenieur schicken, damit euch Fallschirm-Truppen zur Verfügung stehen.
Auf geht“s zum Pentagon, das sich jenseits der östlichen Brücke befindet. Auch hier könnt und solltet ihr den Trick mit den Rekruten in zivilen Gebäuden anwenden, um die Verteidigung vor dem Pentagon auszuschalten.
Beim Zerstören des Pentagons helfen euch Fallschirm-Truppen und anrollende Rhino-Panzer. Dank dieser schlagkräftigen Verstärkung könnt ihr euer Ziel noch weitaus rascher erfüllen.

Operation 2: Feindliche Küste

Ziel 1: Landet und errichtet eine Basis.
Ziel 2: Vernichtet alle feindlichen Truppen.

Spieldauer: 45 Minuten

Die Landungstruppen räumen die Küste selbsttätig von der amerikanischen Präsenz. Ihr habt nur noch die Aufgabe, das etwas später angelieferte Baufahrzeug aufzustellen und mit dem Bauen loszulegen.
Die beiden amerikanischen Raffinerien könnt ihr mit Ingenieuren erobern. Zur Belohnung gibt“s dann jeweils eine kleine Kiste, die nach dem Einsammeln einiges an Geld einbringt. Als Verteidigung könnt ihr einige Geschütztürme errichten, damit ihr vor Attacken mit Ingenieuren und G.I.s geschützt seid. In der nahen Stadt sind ausserdem viele leere Gebäude vorhanden! Darin finden eure Rekruten sicherlich ein warmes und gemütliches Plätzchen.
Für genügend Nachschub an unentbehrlichen Erzen sorgen zwei bis drei Kriegssammler. Ganz im Nordosten hat es ausserdem noch ein besonders einträgliches Edelsteinfeld. Reicht selbst das nicht, gibt es etwas nordwestlich eures Stützpunkts eine Erdölraffinerie. Übernehmt ihr die zwei Ölfördertürme, werdet ihr kontinuierlich mit Geld versorgt, ohne dass ihr dafür auch nur einen Finger krumm zu machen braucht.
Der Stützpunkt wird wie gewohnt aufgebaut, auch eine Werft könnt ihr gut gebrauchen, um die grosse amerikanische Flotte zu versenken. Dafür braucht ihr ziemlich viele Taifun-U-Boote. Zum Glück werden euch, nachdem ihr selber ein paar dieser U-Boote gebaut habt, einige weitere gratis und frei Haus geschickt. Mit dieser U-Boot-Flotte zieht ihr nach Süden, wo viele amerikanische Zerstörer bereits in einem Hinterhalt auf euch warten. Mit denen solltet ihr aber fertig werden. Ihr folgt dem Flusslauf ins Landesinnere gen Westen, wo ihr die feindliche Werft erreicht, der kurzerhand der Garaus gemacht wird.
Ist die See gesäubert, geht der Kampf zu Lande weiter. Für den Angriff auf die nur aus einigen wenigen Gebäuden bestehende Basis der Alliierten im Südwesten sollten Rhinos und einige Rekruten reichen. Die Verteidigungslinie, bestehend aus MG-Stellungen, Grizzly-Panzern und G.I.s wird so rasch überrollt werden können. Die restlichen Gebäude fallen euch auch bald zum Opfer. Gratuliere, die zweite Mission gehört bereits der Vergangenheit an!

Operation 3: Big Apple

Ziel 1: Nehmt das amerikanische Forschungslabor ein.
Ziel 2: Baut und verteidigt ein Psycho-Leuchtfeuer.

Spieldauer: 45 Minuten

Den Bauhof könnt ihr an Ort und Stelle errichten. Schnell werden alle möglichen Gebäude gebaut, um gegen die bald anrückenden amerikanischen Truppen gewappnet zu sein. Erz hat es nur wenig unmittelbar in eurer Nähe. Doch südlich eurer Basis hat es ganze drei Ölfördertürme, die natürlich sofort den Besitzer wechseln. Gediegen, wenn man so einfach an Geld herankommt, was?
Gegen die Angriffe der Amerikaner sind Rhinos und Tesla-Troopers sehr gut geeignet. Sehr früh im Spiel werden auch Psi-Trooper per Fallschirm angeliefert, die gegnerische Einheiten mit ihren Strahlen gefügig machen können, dergestalt, dass der Gegner kurzerhand die Seite wechselt und in eurer Armee dienen will. Positioniert diese Psi-Troopers also so nahe wie möglich bei der Rampe südlich eurer Basis, damit ihr viele und möglichst intakte gegnerische Einheiten einfach so übernehmen könnt.
Eine ganz interessante Einheit ist der V3-Raketenwerfer. Seine unglaubliche Reichweite macht ihn zu einem unentbehrlichen Bestandteil eurer Truppe, wenn es darum geht feindliche Stützpunkte auseinander zu nehmen. Mit ihm könnt ihr in dieser Mission zum Beispiel die verstreuten MG-Stellungen und Hinterhalte in zivilen Gebäuden aufs Korn nehmen.
Dank der vom Feind übernommenen Einheiten wächst eure Armee schnell an. Spendiert ihr zusätzlich noch einige Rhinos und Tesla-Troopers. Damit marschiert ihr Richtung Nordwesten. Unterwegs werdet ihr unter anderem auf Kaserne und Waffenfabrik treffen, die natürlich nicht stehen bleiben dürfen.
Vor den Mauern der Basis mit der darin enthaltenen Forschungsanlage entbrennt ein heftiger Kampf. Die MG-Stellungen und Grizzlys leisten aber euren Rhinos kaum lange Widerstand, so dass ihr ins Innere bis hin zur Forschungsanlage vordringen könnt.
Die Forschungsanlage übernehmt ihr mit einem Ingenieur, nachdem ihr alle alliierten Gebäude und Einheiten in der Basis zerstört habt. Das Gebäude wird automatisch durch das Psycho-Leuchtfeuer ersetzt, das in genau fünf Minuten seine beachtliche Wirkung entfalten kann. Bis dahin muss es aber gut vor den Amerikanern beschützt werden!
Gegen die Angriffe aus der Luft per Rocketeers habt ihr die FLAK-Troopers. Die Grizzlys werden natürlich mit Rhinos pariert. Schickt ihr die Psi-Troopers auch noch zum Leuchtfeuer, braucht ihr euch keine Sorgen mehr zu machen, da sie bereits in weitem Umkreis gegnerische Fahrzeuge und Infanteristen übernehmen können.
Nach fünf Minuten geht das Leuchtfeuer online. Sämtliche amerikanische Einheiten auf der gesamten Karte desertieren daraufhin und treten in eure Armee ein! Beachtlich, diese Wirkung der Psi-Strahlen. Sie ermöglichen euch den Sieg und den Zutritt in die nächste Mission!

Operation 4: Heimatfront

Ziel 1: Errichtet eine Basis. Verteidigt das Vaterland.
Ziel 2: Vernichtet alle feindlichen Truppen.

Spieldauer: 40 Minuten

In zehn Minuten beginnt die alliierte Invasion. Also, nichts wie los! Der Bauhof wird unverzüglich aufgebaut, ihm folgen Raffinerie, Kaserne, Waffenfabrik und Radarturm. Etwas später sind auch Werkstatt und einige Geschütztürme ganz nützlich.
Nach Ablauf der zehn Minuten kommen die Koreaner mit einigen Grizzlys auf eure Basis zu gerollt. Bereitet euch also rechtzeitig vor! Zur Abwehr reichen Rhinos bereits fürstlich aus. Da ihr nun aber auch über Terror-Drohnen verfügt, solltet ihr diese Dinger natürlich auch irgendwann mal testen! Diese kleinen und äusserst wendigen Geräte befallen eine feindliche Einheit und weichen nicht von ihr ab, bis sie diese zerstört haben. Eine einzige Drohne kann so ganze Verbände von Panzern vernichten, da sie zu schnell ist, um von den trägen Panzern getroffen zu werden. Leider dauert das Vernichten eines grossen Panzers je nach Panzerung des selben auch ein gewisses Weilchen… Gebäuden kann die Drohne nichts anhaben und der schnellen Strahlen der Prisma-Panzer erliegt sie meistens.
Da ihr auch aus der Luft angegriffen werdet, errichtet ihr auf der östlichen Seite eurer Basis einige Flak-Kanonen, damit die koreanischen Flieger ihre Ziele gar nicht erst erreichen. Hierfür reichen etwa drei Flaks aus, da der Gegner kaum mit mehr als zwei Flugzeugen gleichzeitig angreift.
Krieg zu Lande, zu Luft und schliesslich zu Wasser: Die Koreaner setzen jede Menge Zerstörer ein, die gerne eure Werft zerstören würden. Natürlich schaut ihr diesen obskuren Machenschaften nicht einfach tatenlos zu, sondern produziert einige Taifun-U-Boote, damit diese die feindlichen Zerstörer auf den Grund des Meeres versenken.
Steht eure Verteidigung auf sicheren Beinen, könnt ihr euch für den vernichtenden Angriff vorbereiten. Produziert vor allem Rhinos und einige Tesla-Troopers. Mit dieser schlagkräftigen Armee geht“s Richtung Nordosten, wo sich die Basis der Koreaner befindet. Die spärlichen Verteidigungsanlagen, bestehend aus MG-Stellungen und Grizzly-Kampfpanzern, sind eurer Truppe nicht gewachsen. Gegen die Grizzlys könnt ihr auch einige Terror-Drohnen einsetzen. Damit ist der feindliche Stützpunkt zügig geplättet und die Koreaner geben klein bei, sobald ihr sämtliche Einheiten ihrer Armee vernichtet habt. Auf in die nächste Mission, nach Paris!

Operation 5: Stadt der Lichter

Ziel 1: Der Turm von Paris muss mit Hilfe von Tesla-Troopern unter Strom gesetzt und die französischen Truppen müssen vernichtet werden.

Spieldauer: 30 Minuten

Mit euren Rekruten macht ihr euch auf den Weg nach Westen. Schon von weitem könnt ihr einige G.I.s erblicken, die sich feig hinter ihren Sandsäcken verbergen. Doch ihr könnt einen Trick anwenden, um sie zu besiegen: Schickt die Rekruten einfach in ein nahe an den G.I.s befindliches Gebäude und schon können eure Einheiten gefahrlos den Feind beschiessen. Nach dem gleichen Prinzip verfahrt ihr auch bei den diversen G.I.s vor dem Ölförderturm. Gefahr droht euren Rekruten erst, wenn das Gebäude, in dem sie sich befinden, zerstört worden ist. Daher solltet ihr jedes Gebäude möglichst randvoll mir Rekruten füllen, damit die Feuerkraft so gross ist, dass der Gegner es nicht schafft, das Gebäude zu zerstören. Habt ihr den Ölförderturm von den G.I.s und dem Raketen-IBF befreit, wird der Turm sofort mittels Ingenieur erobert. Er liefert euch von nun an beständig wertvolle Credits, mit denen sich natürlich allerlei schöne Sachen käuflich erwerben lassen. Allen voran selbstverständlich Tesla-Troopers.
Dank dem Trick mit dem Besetzen von Gebäuden könnt ihr euch fast ohne eigene Verluste bis zum Eiffelturm vorarbeiten. Bevor ihr euch jedoch an den Turm, der sich hinter einer recht gut verteidigten Mauer befindet, heranwagt, solltet ihr den unteren Teil der Karte von den Alliierten säubern. Die gegnerischen Einheiten auf dem Fussballfeld ganz im Westen könnt ihr mit den sechs Tesla-Troopern, die als Verstärkung angeliefert worden sind, vernichten. Das Säubern des Schlachtfeldes ist notwendig, weil nach dem Besetzen des Eiffelturms sofort alle noch vorhandenen alliierten Einheiten auf eure Kaserne losstürmen. Daher besser bereits jetzt den Feind vernichten.
Nun also zum eigentlichen Ziel, dem Turm: Vor den Mauern befinden sich eine ganze Reihe von zivilen Häusern, in die ihr der Reihe nach Rekruten schickt, die daraufhin MG-Stellungen und Grizzlys ausschalten. Ist ein Gebäude zerstört, geht“s einfach mit den Rekruten ins nächste. Bei Panzern, die sich ausserhalb der Reichweite von in Gebäuden stationierten Heckenschützen befinden, empfiehlt sich die Verwendung des Verrückten Iwans. Er legt eine Bombe an jeder feindlichen Einheit. Dann entfernt er sich rasch und wartet in sicherer Distanz auf die Detonation. Leider ist Iwan schlecht gepanzert, so dass er kaum mehr als eine Bombenlegung verkraftet.
Bald wird der Weg zum Eiffelturm frei sein. Wenn ihr auch ins Gebäude genau nördlich des Eiffelturms, noch hinter den MG-Stellungen, Rekruten schickt, erhaltet ihr Verstärkung in Form eines Flak-Lasters mit etlichen Tesla-Troopers darin.
Mit Tesla-Troopers nähert ihr euch denn auch dem Eiffelturm von Osten. Die Troopers schiessen auf den Turm und schon fällt er in eure Hände. Nun müsst ihr ihn weiter mit den Troopern aufladen, damit der Turm zu einer gigantischen Tesla-Spule wird, die sämtliche alliierte Einheiten auf der Flussseite im Nu zerstören kann.
Gleichzeitig mit der Eroberung des Eiffelturms stürmen alle feindlichen Einheiten auf eure Kaserne zu. Hoffentlich habt ihr auf dem Weg zum Turm nicht mehr allzu viele von ihnen übrig gelassen, sonst sehe“ ich schwarz für eure Kaserne. Sind alle alliierten Soldaten und Fahrzeuge vernichtet, ist Paris erobert!

Operation 6: Aufteilung

Ziel 1: Errichten einer Basis auf Hawaii.
Ziel 2: Die alliierte Marine muss vernichtet werden.

Spieldauer: 1 Stunde

Sofort errichtet ihr den Bauhof, gefolgt von Kraftwerk, Raffinerie und Kaserne. Die Waffenfabrik braucht ihr in diesem Einsatz nur zum Bauen von Kriegssammlern, denn ihr befindet euch auf einer kleinen Insel, weitab vom Feind gelegen. Die Alliierten werden niemals mit Bodentruppen angreifen, sondern immer nur per Schiff. Richtet deshalb eure Strategie vor allem auf Kämpfe zu Wasser aus.
Mit einem der bereits am Anfang vorhandenen Meeresskorpione erkundigt ihr die Gegend bis weit in den Westen. Die Koreaner besetzen in der Mitte der Karte eine grosse Insel, deren Küste gut mit Prisma-Türmen und MG-Stellungen bewacht ist. Also mit dem Skorpion stets etwas Abstand zum Festland halten, sonst… Ganz im Westen gibt es eine weitere Insel, auf der sich nichts befindet. Doch vor dieser Küste wird die nach Ablauf des Countdowns kommende Flotte vor Anker gehen.
Aus einer oder gar zwei Werften laufen am laufenden Band U-Boote und einige Skorpione vom Stapel. Damit das Geld zur stetigen Schiffsproduktion reicht, müssen mindestens drei Sammler gleichzeitig auf Erzsuche gehen. Die produzierten U-Boote werden ins offene Meer nahe eurer eigenen Insel geschickt. Dort warten sie auf die ankommende Flotte, um ihr einen warmen Empfang bereiten zu können.
Nach einiger Zeit kommt eine kleine Verstärkung mit drei Dreadnoughts. Diese stationiert ihr vor der Werft, als eine Art Verteidigungsgarde sozusagen.
Nachdem der 15minütige Countdown sein unausweichliches Ende erreicht hat, kommt also diese Flotte (sie trägt die Farbe grün) daher. Lasst die für U-Boote gefährlichen Zerstörer vorbei fahren und greift erst die etwas später kommenden Flugzeugträger an. Eine grosse U-Boot-Flotte schafft es, sämtliche Flugzeugträger und Ägäis-Kreuzer zu versenken.
Nur kurze Zeit später wird eine andere, aber viel kleinere Flotte versuchen eure Werft zu zerstören! Dreadnoughts und Skorpione wissen dies aber tunlichst zu verhindern.
Noch einmal rüstet ihr kräftig auf und baut jede Menge Taifun-U-Boote. Mit einer recht grossen Flotte geht“s zunächst ganz nach Westen, wo entlang der gesamten Küste einige Zerstörer vor Anker liegen, die aber nicht lange Widerstand leisten dürften.
Die gesamte Flotte des blauen Gegners befindet sich in den verschlängelten Läufen des Flusses, der durch die Insel in der Mitte verläuft. Die Ufer dieses Flusses sind mit Prisma-Türmen gesäumt, die sofort ihre tödliche Ladung auf auftauchende U-Boote abschiessen. Die Flotte des Koreaners ist ausserdem sehr zahlreich! Wagt daher erst einen Angriff, wenn ihr über eine wirklich grosse Anzahl an Taifun-U-Booten verfügt.
Seid ihr all den Flussläufen gefolgt und habt dabei alle Zerstörer und Flugzeugträger der Koreaner versenkt, wäre Pearl Harbor vernichtet und die nächste Operation steht vor der Tür.

Operation 7: Chrono-Verteidigung

Ziel 1: Verteidigt das Forschungslabor unter allen Umständen.

Spieldauer: Ihr werdet während 35 Minuten angegriffen.

Die Alliierten haben in dieser Mission keine eigene Basis, sondern rücken mit grossen Truppenverbänden durch die Chronosphäre an. Ihr werdet also während kurzer Zeit heftigst von allen Seiten angegriffen, worauf eine längere Pause erfolgt, bis die nächste Staffel durch die Chronosphäre eintrifft.
Schnell wird eine Raffinerie gebaut, dann Waffenfabrik, Radarturm und Werkstatt. Ihr müsst euch mit dem Basisaufbau sehr beeilen, da die erste durch die Chronosphäre geschickte Staffel nicht lange auf sich warten lässt. Die Alliierten kommen von drei Seiten her: Westen, Osten und Süden. Versammelt daher an diesen Punkten eure Truppen. Zunächst werden Tesla-Troopers und Rhinos gebaut. Dieser Verteidigung reicht für die ersten Angriffe.
Um euren enormen Geldbedarf zu decken, sollten schon etwa vier Kriegssammler ihr wichtiges Werk verrichten. Erze und auch Edelsteine gibt es vor allem im Norden genug.
Sehr wichtig ist in diesem Einsatz auch die Verteidigung gegen Luftangriffe. Mit Harriers fliegen die Alliierten nämlich eine Vielzahl von Angriffen auf eure Basis, vorzugsweise auf Gebäude wie die Raffinerie oder Kraftwerke. Ebenfalls kommen immer wieder Rocketeers angeflogen, die euch das Leben ganz schön schwer machen können.
Mit fortschreitender Zeit werden die feindlichen Angriffstruppen immer zahlreicher und schlagkräftiger. Eine massive Verteidigung muss her. An den drei Ausgängen eurer Basis baut ihr je mindestens eine Tesla-Spule. Doch dem nicht genug: Um diese herum versammelt ihr einige Apokalypse-Panzer. Diese schweren Kriegsmaschinen sind in der Lage ganze Verbände von Grizzly-Kampfpanzern im Alleingang zu stoppen.
Sicher habt ihr schon eine Meldung gekriegt, was für ein schändliches und tief verachtungswürdiges Werk im Dorf ganz im Westen getrieben wird: Versuchen die doch tatsächlich Zivilisten für den Kapitalismus zu begeistern… Also, schnell hin mit einem Panzer und den Propagandawagen zerstören. Das Beseitigen dieser ideologischen Bedrohung verschafft euch eine saftige Prämie; ausserdem wird die ganze Karte daraufhin aufgedeckt! Immer wieder kommen – vor allem von Osten und Westen – alliierte Spione in eure Basis. Sie sind oft als Hunde oder Rekruten getarnt, so dass sie eure Einheiten nicht als Feinde erkennen und sie ungehindert die Energieversorgung stören oder den Radar sabotieren können. Einzig Wachhunde sind in der Lage, Spione von eigenen Einheiten zu unterscheiden und sie zu töten. Positioniert daher an jedem Ausgang mindestens einen Wachhund. Da ein Hund natürlich sehr verwundbar ist, muss er leider oft wieder ersetzt werden. Aber sicherlich eine lohnende Investition.
Sind die Eingänge so gut bewacht wie im Bild einsehbar, kommen selbst grosse feindliche Armeen nicht an eures Forschungslabor heran. Die Schlagkraft der Apokalypse-Panzer ist wirklich mit Gold nicht aufzuwiegen, sie sind jedes einzelne Credit wert! Unbezahlbare Arbeit leistet auch die Tesla-Spule.
Der allerletzte Versuch der Alliierten hat es noch einmal in sich: Sehr viele Bodentruppen, Prisma- und Mirage-Panzer sowie Grizzlys rollen an. Diese Gefahr habt ihr aber sicherlich mit guten Verteidigungsanlagen fast auf Null eindämmen können. Doch auch von anderer Seite droht erhebliche Gefahr: Als letztes Präsent des Feindes haben es mehrere Harriers auf euer Forschungslabor angesehen! Versucht diese Flieger mit Apokalypse-Panzern und Flaks vom Himmel zu holen, bevor sie ihre vernichtenden Bomben abwerfen können. Ansonsten ist das Forschungslabor rettungslos verloren!
Nach der erfolgreichen Abwehr des letzten Angriffs ist auch diese Mission siegreich zu Ende gegangen! Im nächsten Einsatz müsst ihr in den eigenen Reihen etwas für Ordnung sorgen.

Operation 8: Schändung

Ziel 1: Nehmt das Weisse Haus ein.

Spieldauer: 1 Stunde 20 Minuten

Nahe bei dem Erzfeld ein kleines Stück im Norden wird der Bauhof aufgebaut. Als nächstes ist Kraftwerk, dann Raffinerie, Kaserne, Waffenfabrik, Forschungslabor und schliesslich Werkstatt an der Reihe.
Mit dieser regen Bautätigkeit muss natürlich auch das Fördern von Rohstoffen einhergehen. Hierbei leistet sicherlich das Erzfeld, gespickt mit einigen Edelsteinen, im Norden gute Dienste. Wenn ihr zusätzlich noch dem Lincoln Museum ganz im Nordwesten einen Besuch abstattet und es zerstört, findet ihr darin zwei Kisten. Eine liefert ein hübsches Sümmchen, die andere beschert dem Finder den Veteranen-Status.
Die vier Desolatoren leisten bei der Verteidigung gute Dienste. Sämtliche Fusstruppen haben gegen ihre Geschosse keine Chance. Ausserdem könnt ihr einen Desolator dazu veranlassen, in einem gewissen Umkreis ein radioaktiv verseuchtes Feld aufzubauen. Einheiten, die dieses Feld betreten, werden verstrahlt und, falls sie sich zu lange darin aufhalten, schliesslich sogar ganz vernichtet. Doch aufgepasst: Das gilt auch für eure eigenen Einheiten, baut also dieses Feld etwas entfernt von eurer Basis auf, um euch nicht selber zu gefährden!
Als weitere Verteidigungsmassnahme ist, analog der vorherigen Mission, der Bau einer oder zwei Tesla-Spulen zu empfehlen, die ihr allesamt auf der östlichen Seite eurer Basis, oberhalb der Brücke errichtet. Um diese Spulen herum sollten ausserdem einige Apokalypse-Panzer stationiert werden, so dass euch keine Gefahr mehr droht. Kein Feind wird so euren Stützpunkt betreten können!
Nicht nötig ist in dieser Mission eine Verteidigung gegen Luftangriffe, denn ihr habt es mit zwei sowjetischen Feinden, lila und braun, zu tun. Und Sowjets verfügen ja leider bis dato über keine fliegenden Einheiten.
Angegriffen werdet ihr übrigens vor allem mit Tesla-Troopern, die von den Desolatoren auf elegante Weise erledigt werden können, und von einzeln auftretenden Apokalypse-Panzern. Das einzige Mittel gegen diese fahrbaren Festungen ist ein zahlenmässig überlegener Trupp von Apokalypse-Panzern. Die Tesla-Spule wird euch im Kampf gegen diese Panzer auch noch sehr gute Dienste leisten.
Fühlt ihr euch stark genug für einen Angriff, will heissen, habt ihr etwa 15 Apokalypse-Panzer mit vielleicht vier, fünf Desolatoren, um gegen Infanteristen vorgehen zu können, zusammen, versucht ihr einen Angriff. Zunächst wagt ihr euch nur bis zu den feindlichen Sammlern vor, die ihre Arbeit ungefähr in der Mitte der Karte, bei diesem obeliskenähnlichen Washington-Monument verrichten.
Sind diese Sammler zerstört, macht ihr euch auf den Weg zur kleineren, weniger gut verteidigten Basis im Südwesten. Dieser braune Gegner hat ein, zwei Tesla-Spulen aufgebaut, die aber eurer Übermacht in Form von vielen Apokalypse-Panzern nicht lange standhalten kann. Ist der braune Stützpunkt ganz vernichtet, habt ihr den Rücken frei, um gegen den eigentlichen Feind, lila, vorzugehen. Zuerst solltet ihr euch aber noch ein wenig erholen und neue Panzer produzieren sowie die alten reparieren.
Ist die Armee wieder zu neuen Kräften erstarkt, geht es Richtung Nordosten, wo der Aufenthaltsort Vladimirs, das Weisse Haus, von der lila Basis sehr gut bewacht wird. Mit den feindlichen Tesla-Spulen verfahrt ihr wie bei der braunen Basis: Einfach überrollen…
Aufpassen müsst ihr aber vor den Terror-Drohnen: Erspäht ihr eine, sofort auf diese feuern, nicht dass sie noch eure Panzer befallen kann!
Damit einmal zerstörte Gebäude nicht wieder aufgebaut werden, wie immer sofort den Bauhof plätten, der sich etwas weiter im Innern der Basis befindet. Ähnliches stellt ihr mit der gegnerischen Waffenfabrik an. Ist die lila Basis endlich vernichtet, sammelt ihr eure Truppen und wagt einen finalen Angriff aufs Weisse Haus. Dieses ist mit ganzen vier Tesla-Spulen bewacht. Da ihr hoffentlich sämtliche Kraftwerke, ausser jenes, das sich hinter dem Weissen Haus verbirgt, zerstört habt, könnt ihr die funktionsuntüchtigen Tesla-Spulen in aller Ruhe pulverisieren…
Das Weisse Haus sollte aus ethischen Gründen nicht etwa zerstört, sondern mit einem Ingenieur übernommen werden. So kann Vladimir gefangen genommen und euer Einsatz siegreich beendet werden.

Operation 9: Jäger und Gejagte

Die Basis im Norden können Sie einnehmen, indem Sie die Soldaten eliminieren. Mit den Invasoren besetzten Sie dann beide Gebäude. Mit Hilfe des PSI-Soldaten gewinnen Sie den Scharfschützen für sich, der sich in der östlichen Basis aufhält. Der erste Bunker wird durch den Panzer ausgeschaltet, den zweiten erledigen Sie mit Zivilisten und dem Scharfschützen. Es folgt die Eroberung vom Tech Air Port, die Fallschirmtruppen im Süden lassen Sie bei dem Repair Pad landen. Mit diesen zerstören Sie alle LKWs und sammeln die Kisten ein. Der Scharfschütze kann im Level herumlaufen und so viele Gegner ausschalten, wie ihm über den Weg laufen. Lassen Sie ihn alle Einheiten töten, die sich im Nordwesten der Hauptbasis befinden. Ein Spion, der die Identität des Präsidenten annimmt, kann sich in ein Kraftwerk einschleusen, der PSI-Commander bekommt den Auftrag, den Präsidenten zu hypnotisieren.

Operation 10: Wetterfeste Allianz

Wieder beginnen Sie mit der Basis, errichten danach sofort einen Shipyard und produzieren U-Boote. Nach der Zerstörung der gegnerischen Werft können Sie neue Einheiten anfertigen. Bauen Sie ein großes Raketenboot und vernichten die gegnerische Basis mit den Langstreckenraketen. Die Fähre mit den Soldaten muss immer wieder anlegen. Sobald die Basis zerstört ist, errichten Sie dort Ihre eigenen Basis und verstärken Ihre Flotte. Nun ist das Battle Lab noch zu infiltrieren. Mit Ihrer Flotte tasten Sie sich nach Norden vor, zerstören mit dem Raketenbooten die gegnerischen Abwehrstellungen und zuletzt den Wheatherstorm-Generator!

Operation 11: Rote Revolution

Nachdem Ihre Basis steht, übernehmen Sie die Tech-Oil-Gebäude, die sich im Osten und im Westen befinden. Sichern Sie dann Ihre Basis ab und fabrizieren eine Übermacht an Panzern. Im Norden zerstören Sie dann alles, was nicht Ihnen angehört. Anschließend bauen Sie noch Zeppeline sowie Nuklearraketen und bombardieren damit den Gegner. Wenn Sie das Vorland vom Feind befreit haben, begeben Sie sich mit 20 Panzern, 20 Soldaten und fünf Zeppelinen in den Norden, um den Kreml zu vernichten. Damit Ihre mächtigen Zeppeline freie Fahrt haben, müssen Sie darauf achten, dass Ihre Panzer die Flakgeschütze zerstören.

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